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Mit gezieltem Coaching schließen Sie Ihr Studium erfolgreich ab.
Der Notendurchschnitt "unserer" Studenten liegt bei 1,7 - ganz ohne Plagiate. mehr
Für jedes Problem gibt es eine Lösung: Wir beraten und begleiten Sie durch Ihre Arbeit und bringen Ihre Texte zum Glänzen.
Das Team vom Unicoaching-Berlin gibt Ihnen praktische Hilfestellungen, damit Sie schnell und mit guten Ergebnissen ans Ziel kommen - und zwar ganz legal.
In einem kostenlosen Informationsgespräch können Sie uns all Ihre Fragen stellen. Wir klären mit Ihnen, wie ein individuelles Coaching genau auf Ihren Beratungsbedarf abgestimmt werden kann. zum Kontakt
Übrigens: Das Unicoaching arbeitet nicht nur in Berlin, sondern auch bundesweit. zum Online Coaching
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In Berlin und bundesweit: Begleitung, Coaching, Fachberatung und Lektorat: Bachelorarbeit - Datenauswertung - Diplomarbeit - Dissertation - Essay - Exposé - Hausarbeit - Magisterarbeit - Masterarbeit - Prüfungsvorbereitung - qualitative Forschungsmethoden - Referat - Schreibblockade - Statistikberatung (SPSS) - wissenschaftlich arbeiten
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Ein guter Studienabschluss ist immer eine Investition in die Zukunft.
Die neueste HIS-Studie hat ergeben, dass 55% aller Bachelorstudenten noch einen Master anhängen wollen. Aber die begehrten Universitäten reagieren mit NCs auf den Bewerberansturm. Wer also in Berlin, Hamburg oder München weiterstudieren will, braucht eine gute Abschlussnote. Und wer dann glücklich den Master in der der Tasche hat, will sich damit am Arbeitsmarkt behaupten.
Uns ist bewusst, wie wichtig die Zensur ist, die am Ende auf Ihrer Urkunde steht. Deshalb setzen wir unser gesamtes Können ein, um Sie gut dastehen zu lassen.
Unser Qualitätsmanagement ist dabei einfach, aber effektiv: Wir bitten alle Studenten und Doktoranden um die Benotung ihrer Arbeit. Oftmals bekommen wir auch gleich noch die Gutachten zu sehen. Wenn wir auf dieser Seite also die Durchschnittszensur "unserer" Studenten angeben, so ist dies kein Marketingtrick, sondern schlicht und ergreifend Realität. Natürlich handelt es sich dabei um einen Mittelwert. Hier und da hat es also auch weniger ansehnliche Benotungen gegeben. Aber beim Unicoaching werden viele sehr gute Arbeiten produziert. Und so können wir mit Stolz auf einen hervorragenden Durchschnitt verweisen.
Coaching ist fachlich kompetente Anleitung zum wissenschaftlichen Arbeiten. Ein Wissenschaftscoach unterstützt Sie darin, Ihre Diplomarbeit (Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation) selbst zu schreiben.
Sie werden von Fachwissenschaftlern unterstützt - gleichgültig, ob Sie nur eine bestimmte Frage klären wollen oder ob Sie eine Begleitung durch den gesamten Arbeitsprozess suchen. Ein Coach ist ein fachlich kompetenter Diskussionspartner, der sich in Ihrem Thema inhaltlich bewegen kann und darauf achtet, dass Sie alle Formalien des wissenschaftlichen Arbeitens umsetzen.
Ein Coaching orientiert sich immer an Ihrem individuellen Beratungsbedarf und Arbeitstyp. So können Blockaden gar nicht erst entstehen - oder sie werden schnell wieder abgebaut.
Am Anfang Ihres Projekts steht immer eine gut eingegrenzte Fragestellung. Dazu ist es nötig, den Forschungsstand zumindest in großen Zügen zu kennen. An diesem Punkt sind Sie bereits in der Lage, ein Exposé zu erstellen. Erst dann beginnt das detaillierte Strukturieren. Ein erster Gliederungsentwurf entsteht, der nun systematisch abgearbeitet werden kann.
Bei all diesen Arbeitsschritten werden Sie von Fachwissenschaftlern begleitet.
Nach der Guttenberg-Affaire herrscht allgemeine Verunsicherung unter Studierenden darüber, wie viel Hilfe beim Schreiben von Bachelorabeit, Diplomarbeit oder Dissertation erlaubt ist.
Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe, es ist gezielte Anleitung zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten und deshalb ganz legal. Grundsätzlich unterscheidet sich ein Coaching nicht von der Hilfestellung, die wissenschaftliche Mitarbeiter an Universitäten und Hochschulen geben: beim Thema finden, der Eingrenzung einer Fragestellung, der Gliederung oder der Literatursuche. Coaching ist aber individuelle Hilfe, deshalb werden bei Bedarf auch gezielt wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt, z.B. zum schnellen und aktiven Lesen wissenschaftlicher Literatur, der Ausarbeitung eigener Argumentationslinien, strukturieren und schreiben von Texten und Zusammenfassungen oder zu den Formalien des wissenschaftlichen Schreibens.
Wir empfehlen "unseren" Studenten und Doktoranden sogar, ihren Professoren davon zu erzählen, dass sie sich von einem Wissenschaftscoach beraten lassen. Bisher haben wir noch nie negative Reaktionen erlebt. Im Gegenteil: Da Professoren meist zu wenig Zeit für eine gute Betreuung haben, sind sie im Allgemeinen froh, ihre Studenten in guten Händen zu wissen.
Jede wissenschaftliche Arbeit muss selbstständig geschrieben werden. Mit der Selbstständigkeitserklärung ist der Kern der wissenschaftlichen Ethik angesprochen. Sie verbietet es aber nicht, sich mit anderen zu beraten und seine wissenschaftlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch Lektorate werden durch die Selbstständigkeitsversicherung nicht berührt, sie sind ebenfalls legal.
Ein Lektorat kann Ihnen entweder schon beim Schreiben inhaltliche Überarbeitungshinweise geben oder sich darauf beschränken, die sprachliche Prägnanz Ihres Textes zu verbessern. In jedem Fall setzt ein Lektorat voraus, dass Sie ihre Diplomarbeit, Bachelorarbeit oder Dissertation selbst verfasst haben.
Jeder gute wissenschaftliche Text ist auf solche Hilfen angewiesen. In vielen Veröffentlichungen findet sich deshalb am Anfang eine Danksagung der Autoren an Kollegen oder betreuende Professoren für die vielen wichtigen Anregungen, die sie erhalten haben. Und zum Schluss wird jeder wissenschaftliche Text selbstverständlich noch einmal sprachlich geschliffen und korrekturgelesen. Auch bei Lektoraten gilt deshalb, dass Professoren froh sind, wenn Sie einen gut lesbaren Text erhalten, bei dem Sie sich auf den Inhalt konzentrieren können.
Häufig stellen wir fest, dass Studenten nicht recht wissen, was ein Plagiat ist. Falsche Vorstellungen vom wissenschaftlichen Arbeiten führen zu dem bekannten copy-paste-Phänomen. So liest man z.B. in Internetforen Diskussionen darüber, ob eine Bachelorarbeit innerhalb von 2 Wochen geschrieben werden kann. Oftmals äußern Studenten, die zum Coaching zu uns kommen, Zweifel an ihren Fähigkeiten, weil es ihnen nicht gelingt, ihre Arbeiten in wenigen Wochen fertigzustellen.
Was ein Plagiat ist, lässt sich ganz einfach zusammenfassen:
Das Team vom Unicoaching weist Studenten und Doktoranden in das wissenschaftliche Schreiben ein und begleitet sie fachlich-inhaltlich kompetent durch Bachelorarbeiten, Diplomarbeiten oder Dissertationen. Dabei klären wir unsere Kunden regelmäßig über die Ethik des wissenschaftlichen Arbeitens und die Bedeutung geistigen Diebstahls auf.
In der Selbstständigkeitsversicherung geht darum, kein geistiges Eigentum zu stehlen. Und tatsächlich muss von Diebstahl gesprochen werden, wenn ein Gedanke oder gar ein wörtliches Zitat ohne Literaturhinweis verarbeitet wird. Bedenken Sie, dass das einzige Kapital von Wissenschaftlern in ihren intellektuellen Leistungen besteht. Die wissenschaftliche Ethik verlangt es, Geistesarbeiter nicht um die Ergebnisse ihrer Anstrengungen zu bringen und sich nicht mit fremden Federn zu schmücken. Verboten sind also Plagiate. Wer vorhandene Texte einfach nur neu zusammenfügt und dabei „vergisst“ die Autoren zu nennen, riskiert nicht nur die Aberkennung des Titels, sondern im Zweifelsfall auch ein strafrechtliches Verfahren.
Wie der Fall Karl-Theodor zu Guttenberg zeigt, ist es im Informationszeitalter nicht nur leicht Texte zu kopieren, sondern auch, diese als Plagiate aufzudecken. - Und die technischen Möglichkeiten verbessern sich rasant. Unter den Gründern der Plattform GuttenPlag Wiki wird bereits diskutiert, in Zukunft regelmäßige Plagiatprüfungen unter Angehörigen der politischen oder wirtschaftlichen Führungselite unseres Landes vorzunehmen.
Alle Professoren wissen um die copy-and-paste-Kultur und wucherndes Ghost Writing. Sie alle reagieren darauf mit Verärgerung. Wer erwischt wird, muss im günstigsten Fall die gesamte Arbeit erneut schreiben. Zurzeit sind entsprechende Scan Programme zwar noch nicht so ausgereift, dass jedes Plagiat erkannt wird, aber die technische Entwicklung schreitet schnell voran. Wer heute sein Studium abschließt, kann es möglicherweise schon in wenigen Jahren erleben, dass die Bachelorarbeit oder Masterarbeit von potenziellen Arbeitgebern routinemäßig auf Plagiate geprüft wird.
Auch Ghost Writing, das bekanntlich in karriereträchtigen Fächern wie Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften besonders weit verbreitet ist, bietet Studenten in Zeitnot keinen zuverlässigen Ausweg. Der Preiskampf in dieser Sparte hat zu vielen Billigangeboten geführt. Um mit niedrigen Preisen punkten zu können, werden deshalb Plagiate in großer Zahl verwendet. Ghost Writer, die einen wissenschaftlichen Text tatsächlich neu erarbeiten und schreiben, sind dagegen kaum bezahlbar. Und schließlich liefert sich jeder seinem Ghost Writer aus, denn wer mithilfe fremder Texte Karriere macht, ist prinzipiell erpressbar. Wer kann sich schon sicher sein, dass der Ghost nicht eines Tages etwas vom Kuchen abhaben will, wenn man Karriere gemacht hat?
Unter diesen Umständen ist eine selbst geschriebene Bachelorarbeit oder Dissertation die sicherste Investition in die Zukunft. Zumal sie jedem Absolventen das gute Gefühl gibt, die Fähigkeiten auch erlernt zu haben, die später im Beruf verlangt werden.